+41 (0) 77 4321 933

Über mich

Auch wenn der Name exotisch klingen mag – Ayurveda ist zeitlos und universell anwendbar. Er beruht auf Erfahrungen und Beobachtungen der Natur und in welcher Weise der Mensch von ihr abhängt und beeinflusst wird. Diese Rhythmen und Gesetzmässigkeiten spielen sich in jedem Teil der Welt ab: Wechsel von Tag und Nacht, Jahreszeiten, Lebensphasen – jeder Mensch hat seine biologische Uhr.

Unbemerkt leistet unser Körper, ganz ähnlich wie die Natur, ständig eine Ausgleichsarbeit, im Bestreben, das Gleichgewicht und die Harmonie aufrechtzuerhalten.

Fleur Wend

Den Zugang zum Ayurveda fand ich über den Genuss. In einem Yoga-Retreat habe ich das erste Mal die wohltuende und schmackhafte „Ayurvedaküche“ kennen und lieben gelernt. Die spannenden Vorträge über die ayurvedische Lebensweise haben mich neugierig gemacht.

Während meiner Kuraufenthalte in 2016 und 2017 im Vedasudha in Kerala (Indien) konnte ich erfahren, dass Ayurveda auch wirkungsvolle Medizin ist. Für mich war es eine Chance zum Neubeginn.

Ayurveda ist zu meinem Lebensinhalt geworden. Beschenkt wurde ich mit Lebensfreude, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und unglaublich schönen Glücksgefühlen.

in Kürze

2016 – Ausbildung Ayurveda Köchin
Gabriele Kühn-Sabnis

2017 – Abschluss „Ayurveda Health Consultant“
EurasiaMed Ralph Steuernagel

2017/2018 – Pranayama & Meditation Ausbildung bei Samatvam, Zürich

02/2018 – Studienreise mit Dr. Shubhangee Satam im Sreedhareeyam Ayurvedic Eye Hospital – Schwerpunkt: Panchakarma

11/2018 – Studienreise mit Dr. Hans H. Rhyner am Ayurvidya Prasarak Mandal College, Mumbai

08/2019 – Sommer Intensiv Seminar mit Dr. Vasant Lad in Köln

„Doktor Wald“

Wenn ich an Kopfweh leide und Neurosen,
mich unverstanden fühle oder alt,
und mich die holden Musen nicht liebkosen,
dann konsultiere ich den Doktor Wald.

Er ist mein Augenarzt und Psychiater,
mein Orthopäde und mein Internist.
Er hilft mir sicher über jeden Kater,
ob er von Kummer oder Cognac ist.

Er hält nicht viel von Pülverchen und Pille,
doch umso mehr von Luft und Sonnenschein.

Und kaum umfängt mich angenehme Stille,
raunt er mir zu: „Nun atme mal tief ein!“

Ist seine Praxis oft auch überlaufen,
in seiner Obhut läuft man sich gesund.
Und Kreislaufkranke, die noch heute schnaufen,
sind morgen ohne klinischen Befund.

Er bringt uns immer wieder auf die Beine,
das Seelische ins Gleichgewicht,
verhindert Fettansatz und Gallensteine,
nur – Hausbesuche macht er leider nicht.

– Förster Helmut Dagenbach, 1986 –